Nachträglicher Bewehrungsanschluss Berlin – Altbeton und Neubeton wirtschaftlich verbinden
re:beton ist ihr Fachpartner für den qualifizierten nachträglichen Bewehrungsanschluss. Zertifiziert für Hilti-HIT und Würth WIT-REBAR führen wir jeden Auftrag effizient, präzise und staubfrei aus – und erarbeiten bei Bedarf gemeinsam mit Ihnen eine umsetzungsfähige Lösung.
Gerne erstellen wir Ihnen vorab eine Musterfläche, um Aufwand und Möglichkeiten optimal ausloten.
Unsere Leistungen im Bereich nachträglicher Bewehrungsanschlüsse
Ein nachträglicher Bewehrungsanschluss ermöglicht normgerechte Verbindungen zwischen bestehenden und neuen Betonbauteilen.
Wir sind für den nachträglichen Bewehrungsanschluss für Hilti-Hit-und Würth WIT-REBAR zertifiziert. Ob fünf oder fünfhundert Eisen – re:beton führt für Sie den nachträglichen Bewehrungsanschluss aus, effizient, präzise und staubfrei. Aufgrund unserer Erfahrung erkennen wir auch schon vorab die möglichen Probleme im hochbewehrten Bereich und erarbeiten mit ihnen eine umsetzungsfähige Lösung.
- Einsetzen von Bewehrungsstäben Ø 8–26 mm bis 1 m Verankerungstiefe
- Zertifizierte Verklebung nach DIBt-Zulassung (Hilti-Hit und Würth)
- Biegen von Bewehrungsbügel auf Maß bis zum Ø 14
Sichere Verbindungen zwischen Bestand und Neubau
Ein nachträglicher Bewehrungsanschluss stellt den statischen Verbund zwischen bestehendem und neuem Beton dauerhaft sicher.
Gerade bei Umbauten oder Erweiterungen spielt der nachträgliche Bewehrungsanschluss eine wichtige Rolle, für die wirtschaftliche Umsetzung der neuen Grundrisse. Durch das Einkleben der Bewehrung können Bestandsbauteile mit relativ wenig Aufwand mit den neuen Bauteilen verbunden werden und nichtausreichen dimensionierte Bauteile statisch ertüchtigt werden Mit den REBAR- Systemen von Hilti und Würth ist eine kraftschlüssige, regelwerkgerechte Verankerung gewährleistet.
Jede Bohrung, Reinigung und Verklebung erfolgt nach den vorgeschriebenen Anwendungsregeln der Produkthersteller, um die später auftretenden statischen Kräfte sicher in das Bauwerk abzuleiten. Auf Grund unserer großen Erfahrung im nachträglichen Bewehrungsanschluss erkennen wir mögliche praktische Ausführungschwierigkeiten und erarbeiten mit den Planern umsetzbare Lösungen. Unser gut geschultes und engagiertes Personal ist sich der Verantwortung bewusst und setzt die Ausführungsplanung effizient und fachgerecht vor Ort um.
Fachgerechte Ausführung mit dem Hilti-Hit-System
Bei einem nachträglichen Bewehrungsanschluss arbeiten wir mit den Hilti-Hit und Würth WIT-Rebar Systemen.
Bei re:beton setzen wir dieses bewährte System ein, um nachträgliche Bewehrungsanschlüsse fachgerecht und zuverlässig herzustellen. Der Verbundmörtel sorgt für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Stahl und Beton, die auch hohen statischen Anforderungen standhält.
Jeder Arbeitsschritt – vom Bohren über die Reinigung bis zur Injektion – erfolgen nach den anwendungsspezifischen Regeln der Produkthersteller. Unsere geschulten Fachkräfte garantieren so eine gleichbleibend hohe Ausführungsqualität, die den Herstellervorgaben und den statischen Vorgaben entsprechen. Das Ergebnis sind dauerhafte Verankerungen, die bestehende und neue Bauteile zu einer stabilen Einheit verbinden.
Präzision und Erfahrung – re:beton als zertifizierter Fachbetrieb
Wer nachträgliche Bewehrungsanschlüsse fachgerecht ausführen will, braucht mehr als Technik – es braucht Erfahrung, Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Unser Team besteht aus geschulten und erfahrenen Fachkräften, die ihr Handwerk beherrschen. Alle Arbeitsschritte erfolgen mit der notwendigen Sorgfalt und nach den Regelwerken der Hersteller. Wir arbeiten mit modernen Geräten, dokumentieren die Arbeiten und haben die Erfahrung, auch bei komplexen Baustellen die Arbeiten zuverlässig zu erledigen.
Dieses Zusammenspiel aus handwerklichem Können, Präzision, technischem Verständnis und Qualitätsbewusstsein macht uns zu einem verlässlichen Partner – vom kleinen Umbau bis zum großangelegten Ingenieurbau.
Bewehrungsanschluss anfragen
Wir prüfen Ihre Situation vor Ort und erarbeiten eine normgerechte Lösung für Ihren nachträglichen Bewehrungsanschluss – präzise ausgeführt, zertifiziert und auf Ihr Bauvorhaben abgestimmt.
Nachträglicher Bewehrungsanschluss für dauerhafte Verbindungen
Durch einen nachträglichen Bewehrungsanschluss entsteht eine sichere Verbindung zwischen bestehendem und neuem Beton. Mit den geprüften und zertifizierten Verfahren stellen wir die notwenige Tragfähigkeit der zu verbindenden Bauteile wieder her.
re:beton verbindet bestehende und neue Bauteile kraftschlüssig miteinander – präzise, fachgerecht und mit höchster Sorgfalt ausgeführt.
Ob Umbau, Erweiterung oder Sanierung – mit nachträglichen Bewehrungsanschlüssen schaffen wir tragfähige, dauerhafte Verbindungen. Jeder Arbeitsschritt wird staubfrei, dokumentiert und nach höchsten Qualitätsstandards umgesetzt.
Wann ist ein nachträglicher Bewehrungsanschluss notwendig?
Typische Szenarien, die einen nachträglichen Bewehrungsanschluss erforderlich machen, sind Umbauten oder Erweiterungen, bei denen alte und neue Betonbauteile miteinander verbunden werden. Darüber hinaus gehören auch Bewehrungsschäden infolge von Korrosion, Planungsänderungen oder Änderungen der Nutzungsanforderungen dazu, die wir fachgerecht durch einen nachträglichen Bewehrungsanschluss beheben.
Hier sind einige klassische Anwendungsfälle:
- Umbauten und Erweiterungen
Wenn bestehende Bauwerke durch Anbauten, Aufstockungen oder neue Decken- und Wandanschlüsse erweitert werden, ist ein nachträglicher Bewehrungsanschluss notwendig, um den neuen Beton statisch sicher mit dem bestehenden Bauteil zu verbinden. - Durchbrüche und Öffnungen
Werden in Wänden, Decken oder Stützen nachträglich Öffnungen für Türen, Fenster, Leitungen oder Schächte geschaffen, schwächt das die ursprüngliche Statik. Bewehrungsanschlüsse stellen die Tragfähigkeit im Anschlussbereich wieder her. - Konsolen und Auflager
Bei der nachträglichen Montage von Balkonen, Treppenläufen, Podesten oder Stahlauflagern sorgen eingeklebte Bewehrungseisen für die sichere Kraftübertragung zwischen Alt- und Neubeton. - Fehlende oder fehlerhafte Bewehrung
Kommt es bei der Ausführung zu Planabweichungen, beschädigten Eisen, können nachträgliche Bewehrungsanschlüsse die fehlenden Stäbe ersetzen oder ergänzen – ohne großflächige Abbrucharbeiten. - Statische Ertüchtigung
Wenn Bauwerke durch höhere Nutzlasten, Umnutzung oder neue Anforderungen an Erdbeben- oder Brandschutz stärker belastet werden, kann die Tragstruktur gezielt mit zusätzlichen Bewehrung verstärkt werden. - Bauschäden durch Korrosion
Karbonatisierung oder Chloridbelastung führen langfristig zu Rostbildung an der Bewehrung. Geschädigte Stäbe werden ausgetauscht und mit neuen, eingeklebten Bewehrungsstäben ergänzt. - Detailpunkte und Sonderanschlüsse
Auch kleinere konstruktive Elemente wie Geländerpfosten, Brüstungen, Randverstärkungen oder Fugenüberbindungen lassen sich mit nachträglichen Bewehrungsanschlüssen dauerhaft und optisch unauffällig in bestehende Bauteile integrieren.
Wie funktioniert das Hilti-Hit-System im Detail?
Das Hilti-Hit-System ist ein zugelassenes Injektionsverfahren, mit dem wir Bewehrungsstäbe sicher und dauerhaft in bestehende Betonbauteile einbinden. Es ermöglicht kraftschlüssige Verbindungen zwischen Alt- und Neubeton. Der spezielle Verbundmörtel sorgt dabei für eine hohe Haftung zwischen Stahl und Beton, selbst bei hohen Lasten oder anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Durch das staubfreie Verfahren eignet sich das System ideal für Innenräume, sensible Bereiche oder bereits fertiggestellte Bauwerke.
- Vorbereitung: Wir markieren die Bohrpunkte und bereiten alle Materialien vor.
- Bohren: Die Bohrlöcher werden exakt nach Vorgabe hergestellt – in Tiefe und Durchmesser auf das jeweilige Bewehrungseisen abgestimmt.
- Reinigung: Je nach Verfahren reinigen wir die Bohrlöcher sorgfältig mit Bürste und Druckluft, bis sie vollständig staubfrei sind.
- Injektion: Der Verbundmörtel wird mit einer speziellen Kartusche von hinten nach vorne eingefüllt, um Lufteinschlüsse zu vermeiden.
- Setzen der Bewehrung: Wir führen den Bewehrungsstab drehend ein, bis er die richtige Tiefe erreicht und der Mörtel gleichmäßig verteilt ist.
- Aushärtung: Nach einer definierten Abbindezeit ist der Anschluss belastbar und bereit für den Weiterbau – dauerhaft, sicher und zugelassen nach DIBt.
Erst ein präzise gesetzter Bewehrungsanschluss verbindet Vergangenheit und Zukunft – und macht aus bestehendem Beton wieder tragfähige Substanz für neue Bauwerke
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Steffen Albrecht ist Geschäftsführer und Projektleiter der re:beton GmbH in Berlin, Spezialist auf die Reparatur von Betonschäden sowie die Überarbeitung und Aufwertung von Sichtbetonoberflächen.
Welche Vorteile bietet der nachträgliche Bewehrungsanschluss gegenüber herkömmlichen Verbindungsverfahren?
Der nachträgliche Bewehrungsanschluss ist eine moderne, flexible und technisch ausgereifte Methode, um neue und bestehende Bauteile kraftschlüssig miteinander zu verbinden – ohne dass der Bestand aufwendig abgetragen oder geöffnet werden muss. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen, bei denen häufig aufwendige Betonarbeiten oder zusätzliche Stahlverankerungen notwendig sind, kann diese Methode punktgenau, schnell und mit minimalem Eingriff in die bestehenden Strukturen umgesetzt werden. Das spart Zeit, Kosten und erspart Beeinträchtigungen auf der Baustelle.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
- Hohe Tragfähigkeit: Durch die geprüfte Haftung zwischen Stahl, Mörtel und Beton entstehen stabile, dauerhafte Verbindungen.
- Zulassungssicher: Das System ist bauaufsichtlich zugelassen und erfüllt alle Anforderungen nach DIBt.
- Flexibel einsetzbar: Ideal für Neubauten, Umbauten, Sanierungen oder nachträgliche Ergänzungen von Bauteilen.
- Saubere, staubfreie Ausführung: Dank moderner Absaugtechnik auch in bewohnten Gebäuden oder sensiblen Bereichen möglich.
- Wirtschaftlich und langlebig: Geringer Materialeinsatz, kurze Ausführungszeiten und eine dauerhaft sichere Verbindung zwischen Alt- und Neubeton.
Wie wird die Haftung zwischen Stahl und Beton gewährleistet?
Die Haftung entsteht durch den zugelassenen Injektionsmörtel, der den Bewehrungsstab vollflächig mit dem Bohrloch verbindet und nach dem Aushärten Zug- und Scherkräfte sicher überträgt. Voraussetzung dafür ist eine gründliche Bohrlochreinigung, damit der Mörtel zuverlässig haftet. Durch die Kombination aus geprüftem System, korrekter Verarbeitung und Einhaltung der Zulassungsrichtlinien erreicht der Anschluss eine dauerhaft hohe Tragfähigkeit.
Wie lange dauert die Ausführung eines nachträglichen Bewehrungsanschlusses?
Wie lange wir für die Ausführung der Arbeiten brauchen, hängt von der Anzahl der Anschlüsse und den Rahmenbedingungen ab. Pro Anschluss benötigen wir meist nur wenige Minuten für Bohren, Reinigen und Setzen. Entscheidend ist anschließend die Aushärtezeit des Injektionsmörtels, die je nach Temperatur zwischen ca. 30 Minuten und mehreren Stunden liegt. In dieser Phase darf der Anschluss nicht belastet werden.
Können nachträgliche Bewehrungsanschlüsse auch bei Bestandsbauten älterer Generationen verwendet werden?
Das Verfahren eignet sich auch für ältere Bestandskonstruktionen, da die Bewehrung ohne große Eingriffe ergänzt werden kann. Voraussetzung ist, dass der Beton tragfähig ist. Vorab prüfen wir deshalb den Bestand und entfernen geschädigte Bereiche, bevor die neuen Stäbe gesetzt werden. Mit zugelassenen Systemen lassen sich so auch ältere Bauteile sicher verstärken oder an neue Anforderungen anpassen – ohne umfangreichen Rückbau.
Bewehrungsanschluss anfragen
Wir prüfen Ihre Situation vor Ort und erarbeiten eine normgerechte Lösung für Ihren nachträglichen Bewehrungsanschluss – präzise ausgeführt, zertifiziert und auf Ihr Bauvorhaben abgestimmt.